Doggen von früher
Deutsche Doggen von der Eremitage seit 1947

Weit über ein halbes Leben Arbeit für eine weltweit bekannte Zucht, geleistet von einer weltweit anerkannten und geachteten Züchterin, Frau Anneliese Maier.

Harte Arbeit, züchterisches Gespür und hohes züchterisches Können, dabei immer das Wohl des Hundes in den Vordergrund gestellt, ist das Geheimnis dieses erfolgreichen Schaffens. Mit Mut, Liebe, Intelligenz und Kraft vollbrachte sie eine Leistung, die ihresgleichen sucht. Züchter auf der ganzen Welt bemühen sich zum Aufbau der Doggenzucht und der Zuchtverbesserung um Tiere "von der Eremitage".

Schönheit, Charakter, Wesensfestigkeit, Robustheit und Langlebigkeit dieser Doggen sind begehrt.

Aufgrund ihrer Persönlichkeit und ihres Wissens ist ihr Rat und ihre Mitarbeit seit Jahrzehnten unentbehrlich in vielen hohen Ehrenämtern des Deutschen Doggenclubs; als Zuchtausschussmitglied, als Landesgruppenzuchtwart der Landesgruppe Bayern, als unermüdliche erste Vorsitzende der Ortsgruppe München.

Frau Maiers Doggen errangen alle Preise und Auszeichnungen auf nationaler und internationaler Ebene.

Die Liebe zu den Tieren wurde Anneliese Maier buchstäblich in die Wiege gelegt. Sie wuchs in einer Umgebung auf, die für jedes Kind ein Traum ist. Ihre Mutter arbeitete im Tierpark Hellabrunn. Durch den engen Kontakt zu fast allen Tierarten konnte sie sich schon sehr früh ein enormes Wissen über Tiere, ihre Pflege und ihr Verhalten aneignen. Frau Maier durfte sich auch immer einen eigenen Hund halten und die ersten Zuchterfolge gelangen mit Schäferhund, Dackel und Chow-Chow.

Erst nach dem Krieg lernte sie durch ein amerikanisches Ehepaar die Deutsche Dogge kennen. Das Tier durfte nicht mit in die Staaten und blieb bei Frau Maier; es war ein blauer Rüde. Die erste Dogge und der erste Zuchtrüde.

Die Liebe zu allen Hunden war schon immer groß; aber nun kam die absolute Begeisterung für die Deutsche Dogge. Zur Blau-, Schwarz- und Geflecktzucht kam in späteren Jahren die Zucht der gelben und gestromten.

Frau Maier legte immer allergrößten Wert auf das Wesen und die Umgänglichkeit ihrer Hunde. Es ist in all den Jahrzehnten niemals vorgekommen, dass ein Tier aggressiv reagierte, ein Raufer war, auf Kinder oder Erwachsene losgegangen wäre. Die Doggen von der Eremitage sind charakterlich einwandfreie, liebe Familien- und Haushunde, die aber trotzdem ihre Funktion als unerschrockener Wachhund voll erfüllen.

Diesen Standard erreichte Frau Maier nur durch den Einsatz ihrer persönlichen Arbeitskraft, viel Verzicht und ließ sich auch durch gelegentliche Rückschläge nie entmutigen. In diesem harten Arbeitsleben wurde Frau Maier tatkräftig von ihrem Mann unterstützt, der ihr wichtigster Mitkämpfer war.

In ihrem Bestreben zum Wohle der Tiere baute Frau Maier im Verlauf der über 56 Jahre die international bekannte Hunde-Schule und Pension auf. Auch an dieser einzigartigen Anlage erkennt man mit wie viel Wissen, Erfahrung und Liebe Frau Maier den Tieren begegnet.

www.doggen.de (DDC 1888 e. V.)

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